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EKI-Gruppen: Orte der Begegnung, des Austausches und der Geborgenheit - Neue Leiterinnen für Eltern-Kind-Gruppen freuen sich auf ihre Aufgabe

16 neue Eltern-Kind-(EKI-)Gruppenleiterinnen feierten im Bildungshaus Mariatrost den Abschluss ihrer Ausbildung und erhielten das Zertifikat des Forums katholischer Erwachsenenbildung sowie das Zertifikat mit Gütesiegel des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend.

EKI-Leiterinnen seien als moderne und engagierte katholische Frauen “gute Visitenkarten und Botschafterinnen“, sagte KA-Präsident Mag. Hans Putzer. Sie unterstützten in einer Zeit, in der Sozialkapital immer mehr verloren gehe, die „Urversicherung“ Familie. Ute Paulweber, Geschäftsführerin des Katholischen Bildungswerkes, in dem die Ausbildung der EKI-Gruppenleiterinnen einen wichtigen Platz einnimmt, nahm Bezug auf die afrikanische Weisheit „Um ein Kind zu erziehen braucht man ein ganzes Dorf“: Eltern, Nachbarn, Freunde und die Pfarre seien es, die Kindern in unserer modernen Gesellschaft Halt geben. „Sie als EKI-Gruppenleiterinnen bieten Eltern und kleinen Kindern Orte der Begegnung und des Austausches an, wo Kinder erste Freunde finden und Eltern gestärkt, informiert und entlastet werden“ dankte Paulweber den Frauen für ihre Bereitschaft, in den EKI-Gruppen Gemeinschaft und Geborgenheit zu vermitteln.